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Theaterkritik 2 - Ein Tag im November 2050

Die Theater-AG des Staufer-Gymnasiums führte das Stück „Ein  Tag im November 2050“ (von Lorenz Hippe) auf. Die Regisseurin war Frau Gawehn und es wurde im Kulturhaus Schwanen aufgeführt.

Das Stück handelt von einem 14-jährigen Mädchen im Jahre 2050. Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, weil es durch die stetige Erderwärmung öfters sehr heftige Stürme gibt. Bei einem solchen Sturm stirbt ihre Freundin.

Die Schauspieler konnten ihre Texte für nur drei Wochen Übung sehr gut, die meisten Darsteller ließen sich ihre Aufregung kaum anmerken. Das Bühnenbild war schlicht und trotzdem ausreichend gestaltet, so dass man seiner Fantasie immer noch genug freien Lauf lassen konnte. Die Beleuchtung war gut platziert und lenkte die Aufmerksamkeit immer zum wesentlichen Geschehen. Die Special Effects, welche das Wetter auf die hintere Bühnenwand projizierten, zusammen mit der Windmaschine, die gemeinsam mit der Rauchmaschine den Sturm darstellten, waren sehr gut in das Stück eingefügt und machten es sehr authentisch. Über Tonbandaufnahmen wurden die Gedanken des Mädchens sehr gut eingespielt. Die Kostüme waren passend und schlicht gehalten.

Das Stück hat mir trotz des traurigen Endes sehr gut gefallen. Außerdem traf es auch die derzeitige Klimaproblematik sehr gut. Das Stück führt uns gut vor Augen, was passieren kann, wenn wir die Welt einfach weiter so behandeln, wie wir es jetzt machen. Ich würde das Stück jedem weiterempfehlen.


T: Magnus Beirle 8b

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