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Rund um's Staufer-Jubiläum Rund um's Staufer-Jubiläum

Mein Moment bei den Proben (1)

Prolog:
Unsere Klasse hatte im Deutschunterricht bei Herr Stein die Aufgabe, über unseren besten Moment bei den Proben für die 750 Jahre Jubiläumsfeier zu schreiben. Den Schluß sollten wir dann auf zum Beispiel witzige Art schreiben. Nach dieser Aufgabe haben wir dann noch über die Merkmale einer Momentgeschichte gesprochen.

T: Samuel Seelow (9c)

Der erste Moment:
Die Musik startet und ich warte auf meinen Einsatz. Der schwarze Vorhang dient als Sichtschutz vor dem Publikum, das aus den Technikern, ein paar Lehrern und der gelangweilten 9c besteht. Herr Stein gibt uns ein Zeichen und ich trete auf die fast leere Bühne. Ein tolles Gefühl.

T: Frida Knödler (9c)

Mein Moment bei den Proben (3)

Ich kann es nicht fassen. Dieser Moment, dieses Gefühl, wenn ich auf der Bühne stehe. Verkleidet als Papst. Aber was halten die anderen Schüler von meinem Kostüm? Wirkt es gut? Ich kann mir schon die Anspannung und Begeisterung des Publikums vorstellen. Diese unglaubliche Atmosphäre! Ich fühle mich als Papst.

Doch da tippt mich mein Mitschüler an und fragt, wann wir aufhören zu proben und sieht so aus, als müsste er ganz dringend aufs Klo…

T: Samuel Seelow (9c)

Mein Moment bei den Proben (2)

Ich stehe auf der Bühne mit meinem Wissenschaftlerkittel, der an meinem Körper klebt. Es ist heiß. Merken die anderen es mir und meinen Mitschülern auf der Bühne an, dass wir schwitzen? Endlich ist es vorbei und wir werden von der Bühne gezogen. Eine Erlösung für uns alle! Wir sind von dem Leid in den Kitteln erlöst und ziehen sie mit voller Freude aus! Herr Stein ruft uns zur Besprechung… mal wieder. Und sagt uns, wir sollen das ganze Stück nochmal proben…

T: Schülerin (9c)

StaufAir

Zum 750-jährigen Jubiläum des Staufer-Gymnasiums kam Herr Ehrenmann auf die Idee, Luft aus dem Schulhaus in Dosen abzufüllen und zu verkaufen. Dazu konnte er einige Schüler aus der Klasse 9c begeistern, die dann eines Tages nach der Schule Werbung herstellten, Etiketten erstellten sowie später die Dosen füllten und verschlossen. Insgesamt waren es 210 Dosen, die nach dieser Aktion verkaufsbereit waren. Passend zu der verkauften Luft wurde der Erlös an Luftikus, ein Kinderhaus in Baiersbronn für Kinder und Jugendliche die künstlich beatmet werden müssen, gespendet. Diese ganze Aktion sowie das Endprodukt in den Dosen nannten wir „StaufAir“.

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