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Lesen ist eine Superkraft!

Das sagt nicht nur die Stiftung Lesen. Was sollte die auch sonst anderes sagen? Aber am 28.11.2019 konnten wir es wieder erleben. 
Lesen - und noch schöner sich vorlesen lassen! – das ist das Mittel, das wir alle brauchen können, wenn der November gar so trüb und die Mittagsschule gar so lang ist. Lesen – das ist die Insel, auf der wir anlegen dürfen, um Neues zu hören, zu erfahren, mitzubibbern. Und das hat uns Bo Firnhaber aus der 6b beim Vorlesewettbewerb glaubhaft vermitteln können.
Wer muss nicht schon mal grinsen, als er den Untertitel seines Bandes der Reihe “Miles und Niles” hört: “Hirnzellen im Hinterhalt”. Anschaulich führte uns Bo in diese Geschichte um zwei Jungs, die liebend gerne die Erwachsenen austricksen, hinein. Bo las gut, ihm gelang der unmittelbare Kontakt zum Publikum, er unterhielt uns im besten Sinne des Wortes.

Wer jetzt aber glaubt, Bo hätte keine Konkurrenz gehabt, der irrt. Kayle aus der 6a und Jule aus der 6c taten sich durch eine sehr gute Lesestimme und sehr saubere Lesetechnik hervor. Die Lehrer*innen geraten ins Diskutieren über alle Kandidaten. Die Kinder warten, essen Lebkuchen und wissen es eigentlich doch schon. Bo ist unser diesjähriger Schulsieger und darf im Februar bei der nächsten Etappe in Schorndorf antreten.

Herzlichen Glückwunsch, Bo!


(T: Th; B: Ga)