Wettbewerbe

Zufällig genial!?

Sören Wieland und Felix Pfannkuch aus der 9c haben beim Regionalwettbewerb Staufen/Alb von JUGEND FORSCHT den ersten Platz gewonnen!
Innerhalb von zwei Jahren Pandemie hat sich uns am Staufer ein neuer Rhythmus eingeprägt, der sich an geschlossenen und offenen Fenstern ausrichtet und im 20-Minuten-Takt verläuft. Nach 20 Minuten heißt es: Fenster auf, Tür auf, Luft ins Klassenzimmer lassen, hinter dem Maskenfilter durchatmen.
Sören Wieland und Felix Pfannkuch haben dies schon 2021 zum Anlass genommen, einen Lüftungstimer zu bauen, der die Restzeit bis zum nächsten Lüften auf einem LED-Streifen anzeigt. Doch damit nicht genug: Sie wollten darüber hinaus die Luftqualität in den Klassenzimmern ermitteln und ergänzten ihr System um ein CO2-Messgerät, entwickelten eine Smartphone-App, die die Messwerte anzeigt und stellten sie über einen Web-Server zur Verfügung. In einem letzten Schritt wurden die Messwerte in eine virtuelle Datenbank eingetragen, so dass sie auch im Nachhinein noch überprüfbar sind.
Mit diesem tollen Projekt, das von Herrn Welker betreut wurde, ist das junge Forscherteam am 1. April beim Landeswettbewerb JUGEND FORSCHT angetreten, der leider nur digital stattfinden konnte. Das Projekt der beiden Forscher wurde dort mit zwei Sonderpreisen belohnt, u.a. für ein Bildungspraktikum an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen in den Fakultäten Informatik und Engineering.
Hier geht es zum Bericht des ZVW vom 11.04.2022.

Bild: Felix Pfannkuch (li) und Sören Wieland (re).

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Von Zwergenlehrerinnen und anderen Zauberstücken

Ein Rückblick auf den Vorlesewettbewerb am Staufer am 1.12.2021

Kann man vorlesen, wenn man eine klinische Maske vor dem Mund hat? Blöde Frage, das muss man eben in der Schule unter Pandemiebedingungen - jeden Tag, geht ja nicht anders! Ja, geht das auch schön, sodass es Spaß macht zuzuhören? Die sechsten Klassen haben sich darin in den letzten Wochen eifrig geübt und ihre Besten ins Rennen geschickt. Und am 1. 12. 21 in der siebten Stunde war es dann soweit: Zwei Jungs und ein Mädchen zeigten, warum ihre Klasse und ihre Lehrer*innen fanden, dass sie gut waren. Da wurde gegen die plötzliche Aufregung angekämpft, gezeigt, dass man ausdrucksstark lesen konnte, auch wenn man sich nicht mal für den besten Vorleser oder die beste Vorleserin hielt, da wurden Geschichten dargeboten. Viel Harry Potter, aber auch Lustiges wie das Buch von der geschrumpften Lehrerin (auch mal eine Idee, wozu Lehrerinnen so alles gut sind!).

Dann die zweite Runde mit einem unbekannten Text. Und wieder ist alles ganz anders, Aufregung wird überwunden, neue Stärke gezeigt. Aber das Zünglein an der Waage ist dann doch die Atmosphäre, die geschaffen wird: Ja, da kann eine Vorlesestimme sehr souverän die Zuhörer*innen in die Situation hineinziehen, dass man gar nicht mehr aufhören will zuzuhören, selbst in einer Pandemie! Als stünde Krabat neben dir und wunderte sich, warum die Müllergesellen sich so seltsam verhalten. Aber er ist froh, dass einer von ihnen ganz nett zu sein scheint und satt zu essen hat er endlich auch einmal. Was Schauderhaftes an diesem Ort passieren wird, ahnt er noch nicht … (Gottfried Preußler: Krabat. Gibt es in der Schülerbücherei zum Ausleihen) Möglich gemacht hat das unsere diesjährige Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb:
Tara Ivanovic (6b). Herzlichen Glückwunsch!
Außerdem dabei: Kian Deisenhofer (6c), Bildmitte und
Vitus Walter (6a), im Bild rechts.
Text: Th, Bild: Ay

 

 

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3. Platz für unsere Finalisten

Wir gratulieren unseren Finalisten beim Bundeswettbewerb von "Baut Eure Zukunft" zur einem großartigen 3. Platz!

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Fünfer erfolgreich beim Europawettbewerb Kunst

Beim diesjährigen Europawettbewerb, der vom Haus der Heimat Baden-Württemberg ausgeschrieben wurde, gingen etliche Hauptpreise an Schüler*innen des Staufer-Gymnasiums. Die Aufgabe war, die Geschichte der geheimnisvollen Burg Rabenstein in Ungarn künstlerisch darzustellen. Der Sage nach wurde die Burg von Raben abgetragen und an der heutigen Stelle wieder aufgebaut.

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