• Was ich am Staufer mag ...
  • Haupteingang
  • Rondell
  • Verwaltungsflur
  • Neubau
  • Flur vor der Lernmittelbibliothek
  • Musikpavillon
  • Hinterer Schulhof
  • Hartplatz
  • Übergang zur neuen Sporthalle
  • Sprinter
  • Neue Sporthalle
  • Rittersaal
  • Hartplatz
  • Vertiefungskurs Mathematik 2015-2017 zum Jubiläum

Studienfahrt Geographie



Wie vielen von euch bestimmt aufgefallen ist, war die ganze J1 in der Woche vom 3.7. bis zum 7.7.2017 nicht in der Schule. Wir waren alle auf Studienfahrt und eine davon war Geographie.
Wir starteten am Montag morgen in zwei 9er-Bussen mit Herrn Stephan und Frau Gurres Richtung Bodensee. Unsere Fahrt führte uns unter Anderem zur Bodenseewasserversorgung, einem Überrest von einem Vulkan (Hohentwiel), zum Rheinfall in Schaffhausen, ins Sealife in Konstanz und später mit der Fähre über den Bodensee nach Romanshorn. 
Unsere ersten zwei Nächte verbrachten wir in der Jugendherberge in St.Gallen, wo wir schon am ersten Abend kein Abendessen bekommen konnten und etwas hilflos durch die Stadt irren durften, bis wir bei einem freundlichen Griechen zum Einheitspreis etwas Warmes zu essen bekamen. Die Abende standen zur freien Verfügung und wir nutzten die Tischtennisplatte und das angenehme Wetter draußen.

Am Mittwoch ging es weiter in die Schweiz Richtung St. Moritz nah der italienischen Grenze. Auch hier besuchten wir zum Beispiel die Viamalaschlucht und den Morteratsch-Gletscher und durften uns Kurzpräsentationen unserer Mitschüler anhören. 
Die nächsten zwei Übernachtungen fanden in der Juhe St.Moritz statt, wo wir aus unseren Fenstern heraus auf ein Flachdach klettern konnten, was unser gemeinsamer Treffpunkt wurde.

Am Donnerstag konnten wir das Auto endlich stehen lassen und brachen zu unserer Wanderung auf den Piz Nair, den Hausberg von St.Moritz auf.
Nach mehrmaligem Umkehren und ein paar steilen Anstiegen verstanden wir, warum man die Tour normalerweise andersherum machen sollte. Zum Glück standen wir alle die 400 Höhenmeter gut durch und konnten den tollen Rundumblick von der Bergspitze genießen. Runter durften wir dann aber auch die Gondel und erneut die Standseilbahn nutzen, wo wir
die Mitarbeiter und andere Fahrgäste mit unserem „Gesang“ unterhielten.
Der Freitag war ausschließlich zur Rückfahrt gedacht. Bei Füssen machten wir noch einen Zwischenstop am Hopfensee und erreichten das Staufer dann um ca. 20.30.
Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die Müdigkeit, besonders durch das viele Autofahren, fast immer präsent war.

(T: Judith Hallauer; B: Nana Hocke; Sp, Gs)


Weitere Bilder: