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Feuer & Flamme - sinnliche Begegnungen an der Feuertonne

Manche Sachen passen einfach nicht zusammen: √(-2) ; Geographen und Leute, die meinen Australien sei „da rechts unten“; Klassenkameraden, die bei Frosttemperaturen Fensterfronten aufreißen und mit allen Mitteln verteidigen, während sich all die Warmduscher bei zwei Sekunden in einer Umgebung unter Raumtemperatur einen zweiwöchigen Infekt einfangen. Nun ja, das gleiche gilt für „Feuer und Flamme“ an einem trockenen Januarabend.

Wer es also doch irgendwie an diesem Freitag durch das deutsche Januarwetter zum Staufer-Gymnasium geschafft hat, der wird zumindest mit warmen Waffeln und einem nicht-zwangsläufig-alkoholischen Getränk belohnt.
Der Schulhof wird in buntes Licht getaucht, DJ-Wolf wippt zu seiner Playlist, der Senf tropft.








Aufgeweckt von einer Tanzeinlage werden die perfekt rund geformten Grüppchen im Regen stehen gelassen. Zeit für einen zweiten heißen Punsch und neue Gespräche.









Letztendlich sind es nur wenige, die tatsächlich mit dem Feuer spielen und ihre Marshmallows direkt (im Nachhinein nicht so ganz ideal) in die Flammen halten. Die Älteren wählten meist nur die passive Variante des „Danebenstehens“.

Am Ende stampfte jeder, die Schuhsohlen auf den nassen Boden klatschend, zurück nach Hause durch den kalten Schneeregen.
Ungewöhnlich, seltsam, so lange draußen gewesen zu sein, bei dem Wetter, in der Schule, an einem Freitag. Aber keine Enttäuschung, vielleicht sind wir sogar ein paar Warmduscher losgeworden.



Weitere Eindrücke:



















(Text: Frida , J2; Bilder: Pb & Gs)