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Wie LESE ich einen FILM?

Mit dieser Frage beschäftigten sich 31 Schüler*innen der Klassenstufen 5 bis 10 am letzten Schultag vor den Herbstferien. Anlass für den „Drehbuch-Workshop“ gaben drei Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg. Mit im Gepäck hatten sie ihr Abschlussdrehbuch, aus dem ein 90-minütiger Spielfilm werden soll.


Zunächst einmal bekamen die Schüler*innen eine Einführung in die Kunst des Drehbuchschreibens sowie des Drehbuchlesens. Ein fertiger Film ist ein Drehbuch nämlich noch lange nicht.




So mussten alle Schüler*innen, die an diesem langen Nachmittag ganze 100 Drehbuchseiten lasen, sich ihren ganz eigenen Film vorstellen.



In den Pausen gab es verschiedene Minikurse in den Bereichen „Schauspiel“, „Szenen schreiben“ und „Film als Beruf“.

Doch auch die Studierenden lernten etwas an diesem Tag, denn die Schüler*innen gaben ihnen nach dem Lesen Feedback, sozusagen als Experten ihrer Altersgruppen.



So wurde viel über Figuren, Spannung und Humor diskutiert und dank der Schüler*innen bekamen die Student*innen neue Sichtweisen auf ihre Geschichte.


Abgerundet wurde der Workshop durch ein gemeinsames Pizzaessen, nach dem die engangierten Leser*innen in die wohlverdienten Herbstferien gingen.


(T: MO , B: Gs)




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