Poetry Slam

Ein Teppich, ein Sofa, eine Zimmerpflanze und Lichterketten um den Flügel... Huch – was ist denn im Musikpavillon des Staufer-Gymnasiums passiert? Für den Poetry Slam der J2 wurde er in eine gemütliche, heimische Umgebung verwandelt, die zum Zuhören der Slamtexte einlud.
Poetry Slam ganz allgemein beschreibt einen Wettbewerb, bei dem innerhalb einer bestimmten Zeit selbstgeschriebene Texte, sogenannte Slams, vorgetragen werden, wobei keine Requisiten verwendet werden dürfen.
Am Mittwoch, den 16. Januar 2019 fand bei uns am Staufer-Gymnasium erstmals ein Poetry Slam statt, wenn auch ohne Wettbewerbsprinzip. Es wurden selbstgeschriebene Texte von Schüler*innen der J2 unter der Leitung von Frau Piehler vorgetragen. Der Kreativität sind beim Schreiben des Slams keine Grenzen gesetzt, was zu einer großen Vielfalt an Texten führte, sodass man mal mit einem Schmunzeln, mal mit wirren Gedanken und mal mit einer offenen Kinnlade zurückblieb.
Die Moderation übernahm – wie man ihn kennt, mit einem Augenzwinkern, viel Witz und Charme – Louis  Müller. Zu Beginn und in der Pause wurde der Abend musikalisch von Golo Richter auf dem Klavier begleitet, es wurden zwölf Texte aufgeführt und das Gesamtprogramm durch einen szenischen Auftritt der Protagonisten der in der J2 heiß geliebten Abilektüren, ergänzt. Den Abschluss bildete ein „Klassenfoto“, das einen Blick in die Zukunft des Jahres 2049 warf und witzige Prognosen für einzelne Schüler*innen und Lehrer*innen wagte.
Es war ein rundum gelungener und inspirierender Abend und wir danken allen, die wir an dem Abend als Gäste, Zuhörer und Zuhörerinnen begrüßen durften!
(T: Isabela Schmid, B: Gs)
Weitere Eindrücke:
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