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Latein-Aktiv

Zweiter Preis des Landeswettbewerbs „Alte Sprachen“

Brexit, Diesel, Gelbwesten - hitzige Debatten, gehetzte Politiker. Wo bleibt die Muße? Könnten Macron und Merkel bei Cicero und Seneca Unterstützung finden?

Der Schüler des Staufer-Gymnasiums Felix Frischtle gewinnt den zweiten Preis des Landeswettbewerbs „Alte Sprachen“ und suchte in seiner Arbeit die Spuren des idealen Politikers ausgehend von der Antike in die Gegenwart. In einem feierlichen Rahmen wurde Felix Fritschle von Schulleiter Volker Losch in Anwesenheit der Lateinschüler der Klassen 9 und 10 am 10.4.19 zum 2. Preis für seine Teilnahme am 38. Landeswettbewerb „Alte Sprachen“ der Stiftung Humanismus heute des Landes Baden-Württemberg und der Studienstiftung des Deutschen Volkes gratuliert.

Der Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Staufer-Gymnasiums, der auch den vierstündigen Lateinkurs besucht, hatte in der ersten Runde aus einer Reihe von fünf Themen jene Aufgabe ausgewählt, sich anhand von zweisprachig vorgelegten Textstellen von Cicero und Seneca mit dem Begriff des „otium“ (Muße) zu beschäftigen.
Der Titel seiner schriftlichen Hausarbeit lautet „Politik in der Krise – Was macht den idealen Politiker aus? Die Muße aus staatsphilosophischer Sicht – eine Spurensuche“, in der Felix ausgehend von der Antike Verbindungen in die Gegenwart zieht und den Begriff der Muße in der Politik heute reflektiert.

Durch die Stiftung Humanismus heute unterstützt das Land Baden-Württemberg besondere Leistungen im Bereich der Alten Sprachen; im Kloster Neresheim findet so auch zweimal jährlich an einem Wochenende das Horizonte-Seminar statt, in dem interessierte Schülerinnen und Schüler aus geisteswissenschaftlicher Sicht sich philosophisch-kulturhistorische Themen zusammen mit namhaften Hochschuldozenten und Lehrern erarbeiten. Der Preisträger ist zu einem der nächsten Horizonte-Seminare im November 2019 kostenfrei eingeladen.

(T: Bre,  F: Nv)