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Kunst

Diese Präsentation soll Ihnen und Euch einen Eindruck davon vermitteln, was wir alles am Staufer-Gymnasium im Kunstunterricht tun. Natürlich machen wir noch viel mehr, aber bis die neue Kunst-Homepage fertig ist, gibt es hier schon einmal Arbeiten von Schülerinnen und Schüler aus dem zweistündigen und dem verstärkten Kunstunterricht sowie dem Profl Kunst.


Viel Spaß!

(Zum Start der Präsentation bitte auf das Bild klicken)

Siehe auch Profilfach Kunst.


Kunstausstellung im Kameralamt im Mai 2017

Unter dem Thema „zeit spuren schichten“ erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler des Kernfaches Bildende Kunst eine vielseitige Ausstellung, in der es neben Videoprojektionen und Fotografie auch Malerei, Zeichnung und speziell für den Ausstellungsort - das Kameralamt in Waiblingen - angefertigte Arbeiten zu sehen gab. Bei der feierlichen Eröffnung der Kunstausstellung brachte Herr Losch in seiner Rede sowohl seine Freude über das Können und Engagement der jungen KünstlerInnen als auch über das pädagogische und fachliche Geschick von Herrn Schmid deutlich zum Ausdruck. In der Schülerrede hoben die Schülerinnen hervor, dass Herrn Schmid seitens Materialbeschaffung nichts zu viel war und dass in den zwei Jahren ein besonderer Zusammenhalt unter den SchülerInnen entstanden sei, nicht zuletzt auch durch die zwei Studienfahrten zusammen mit ihm und Fr. Brechtelsbauer.

Weiterlesen: Kunstausstellung im Kameralamt im Mai 2017

Korber-Kopf Skulpturenschau

Kunstausstellung im Kameralamt

 


(Unter anderen waren folgende Werke zu sehen. Die Urheber der hier gezeigten Werke sind dem Schulleiter bekannt)

Die Ausstellung des Neigungsfaches Bildende Kunst fand in diesem Schuljahr zum ersten Mal im Kameralamt statt. Die zentral in einem historischen Fachwerkbau gelegenen Räume boten einen atmosphärisch dichten Rahmen für diese Premiere.

Zur Vernissage begrüßte der Schulleiter Herr Losch zunächst die Gäste und zeigte sich beeindruckt von der Qualität der Exponate. Er gratulierte den Schülerinnen und Schülern zur gelungenen Ausstellung und freute sich über diese Leistung, die eine wichtige Bereicherung des Schullebens darstellt.

Ein Schüler des Kurses hielt im Anschluss eine launige Rede, in der er die oft kontrovers diskutierte Fragestellung aufgriff, inwiefern denn das, was die Schülerinnen und Schüler sich in den letzten beiden Schuljahren erarbeitet hatten, denn nun  Kunst zu nennen sei.

Und zu sehen gab es einiges. Denn unter Berücksichtigung der  verschiedenen Schwerpunktthemen, zu denen neben dem Barockmaler Rembrandt und der Fotokünstlerin Cindy Sherman auch der Bildhauer, Maler und Architekt Michelangelo sowie der japanische Baumeister Tadao Ando zählten, konnte - ja musste geradezu technisch vielseitig und ideenreich gearbeitet werden. So reichte die Bandbreite der ausgestellten Arbeiten von flotten Skizzen, ausgearbeiteten Zeichnungen, intensiven Malereien und experimentellen Plastiken bis hin zu architektonischen Interventionen innerhalb der räumlich engen Grenzen eines Schuhkartons.

Die Gäste konnten mit den Schülerinnen und Schülern direkt ins Gespräch kommen, und so mag sich an diesem Abend der ein oder andere interessante Gedankenaustausch ergeben haben.

(Text: Sd, Bilder: Gs)