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Ausstellung der Kunstkurse 2016



Bereits zum zweiten Mal fand in diesem Jahr die Ausstellung der vierstündigen Kurse des Faches Bildende Kunst im Kameralamt statt.
In seiner Rede zur Eröffnung hob der Schulleiter Herr Losch besonders die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler hervor. Jeder könne sich bestimmt an die erste Arbeit aus dem Kunstunterricht erinnern. Von dort aus sei es ein langer, intensiver und lohnender Weg bis hin zu den Ergebnissen gewesen, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich nun zum ersten Mal in Form einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentierten.

Diesen Gedanken nahm Helena Schultze-Melling auf, die stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der Kurse von Herrn Batzilla und Herrn Schmid in die Arbeiten der 21 Ausstellenden einführte, und dabei erläuternde Worte zu den Techniken und Anlässen der verschiedenen Aufgabenstellungen fand.

Malerei, Zeichnung, Fotografie, Videoanimation, Plastiken aus Gips und Ton – die Bandbreite der ausgestellten Werke repräsentierte die Vielfalt, mit der in den vorangegangenen zwei Jahren im Kunstunterricht gearbeitet worden war. Die verschiedenen Arbeitsbereiche ergaben sich dabei auch aus den theoretischen Unterrichtsthemen.



Vom Architekten Tadao Ando angefangen, den es in diesem Jahr zum letzten Mal im Abitur zu beschreiben und zu interpretieren galt, wurde die Reihe der Themen durch den italienischen Bildhauer der Renaissance Michelangelo Buonarroti sowie den Barockmaler Rembrandt Harmensz van Rijn fortgesetzt, der mit der Fotografin Cindy Sherman eine zeitgenössische Position an die Seite gestellt bekam.




Die besondere Atmosphäre der Räume des Kameralamtes kam bei der gut besuchten Ausstellungeröffnung besonders zum Tragen. Auch in Zukunft sollen dort die Ausstellungen der vierstündigen Kurse stattfinden, womit vielleicht schon eine schöne und den hervorragenden Arbeiten der Schülerinnen und Schüler angemessene Tradition begründet wäre.








(T: Sd, B: Gs)