Fotografien zum Prinzip "Kern und Schale"

"Das Prinzip „Kern und Schale“ begegnet uns in der Bildenden Kunst immer wieder. Es handelt sich um ein Urprinzip der Natur, welches jedoch auch in unserem Alltag mitschwingt:

Etwas Wertvolles / Verletzliches als „Innenform“ wird durch eine schützende oder auch dominante „Außenform“ teilweise umgeben / beschützt / abgeschirmt / aufgehalten/ umschlossen: Nuss und Schale, Embryo und Uterus, Säugling und Mutter, Herz und Brustkasten, Gehirn und Schädel, Blütenkelch und Blütenblätter …

Wieder einmal im Homeschooling, ist unser zu Hause mehr denn je Lebensraum, Schutzraum, Arbeitsraum, Begegnungsraum. Auch hier spielen Innen und Außen dauerhaft eine Rolle, sei es das Öffnen der Frühstücksgrapefruit, das Haustier in seinem Körbchen, die Mütze gegen die Kälte, …

Von den Schülerinnen des Kunstprofils Klasse 10 wurden poetisch-persönliche „Stillleben“ und Momentaufnahmen gesammelt, welche dem Prinzip „Kern und Schale“ entsprechen und mit theoretischen Texten, Überlegungen, träumerischen Monologen und Poesie kombiniert, sodass die jeweilige Fotografie mithilfe der Sprache eine weitere Facette erhält."

Hier finden Sie drei Beispielarbeiten:

 

(T + B: Moh)

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