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Journée de la Francophonie

Bienvenue à la Journée de la Francophonie 2019

Am 20. März wird jedes Jahr der Internationale Tag der Frankophonie gefeiert - was ist das eigentlich?!

Was haben Tunesien, Marokko, Algerien, Senegal, Kamerun, Canada-Québec, Martinique, Guadeloupe, Guyana, Belgien, die Schweiz, Luxembourg sowie Inseln im Indischen oder Pazifischen Ozean wie Madagaskar, Mauritius, die Komoren oder Tahiti gemeinsam? Richtig – man spricht dort (auch) französisch!

Wenn wir also auf Reisen gehen, können wir uns in all diesen Ländern auf Französisch verständigen.
Sogar im Libanon und in Kambodscha, in Vietnam oder Laos spricht man französisch. Und hätte Napoleon die Region Louisiana (benannt nach dem französischen König Louis) nicht den Amerikanern verkauft, würde dort sicher auch nicht nur noch eine kleine Minderheit französisch sprechen - aber immerhin!

Aufgrund der französischen Kolonialpolitik der vergangenen Jahrhunderte gibt es viele Länder auf der ganzen Welt, in denen bis heute französisch gesprochen wird. In diesen „frankophonen“, also „französischsprachigen“ Ländern gibt es zwar jeweils auch noch andere Landessprachen, aber all diese Länder haben durch ihre französische Vergangenheit eine Verbindung, die bis heute anhält. Deshalb haben sie sich zu einem Verband zusammengeschlossen, der die Interessen der frankophonen Menschen und die Unterstützung der französischen Sprache in diesen Ländern vertreten möchte. Es gibt regelmäßige internationale Treffen auf politischer und kultureller Ebene.

Es lohnt sich also, Französisch zu lernen - neben Englisch und Spanisch ist es eine wichtige Weltsprache, die einem bei vielen Reisen die Verständigung mit den Menschen dieser Länder ermöglicht.

Und die „Journée de la francophonie“ am Staufer?
Zur Feier des Tages gab es eine interessante Ausstellung der Französisch-Schüler zu den frankophonen Ländern sowie leckere „Gâteaux“ der 5c, Croissants bei Herrn Gertner und Orangina „jaune“ und „rouge“ von der 10b. Außerdem konnten die Schüler/innen bei einem Quiz mit Hilfe der Plakate der Ausstellung herausfinden, wie viel sie schon über die frankophonen Länder wissen.

Alors bon voyage et bon appétit!

K. Engel








(B: Gs)