• Was ich am Staufer mag ...
  • Haupteingang
  • Rondell
  • Verwaltungsflur
  • Neubau
  • Flur vor der Lernmittelbibliothek
  • Musikpavillon
  • Hinterer Schulhof
  • Hartplatz
  • Übergang zur neuen Sporthalle
  • Sprinter
  • Neue Sporthalle
  • Rittersaal
  • Hartplatz
  • Vertiefungskurs Mathematik 2015-2017 zum Jubiläum

Exkursionen

Drehbuch-Workshop – Besuch der Filmakademie Ludwigsburg

An einem Freitag im Dezember 2018 ging es los zur Filmakademie. Die Studierenden, die im Oktober am Staufer den Drehbuch-Workshop leiteten, hatten für uns Teilnehmer*innen des Drehbuch-Workshops eine Führung durch die Räumlichkeiten der Filmakademie Baden Württemberg in Ludwigsburg organisiert. Was es dort alles zu entdecken und zu erfahren gab, hat Frau Keifer für uns hier kurzweilig zusammengestellt. Viel Spaß beim Schmökern - für uns war der Ausflug beeindruckend.

Weiterlesen: Drehbuch-Workshop – Besuch der Filmakademie Ludwigsburg

Auf zur Sternwarte

Die NwT-Gruppe der Klasse 10d besuchte zusammen mit Herrn Wolf am Donnerstag, den 21.02.2019 die Sternwarte Stuttgart. Herr Philipp gab eine interessante und lehrreiche Einführung in die Welt der Teleskope und dank des guten Wetters war es auch möglich, die Sonne zu beobachten.

Weiterlesen: Auf zur Sternwarte

Exkursion zur Stadtbibliothek

Bericht über Kinofilm „Hidden Figures“




Die Hauptdarstellerinnen Janelle Monáe, Taraji P. Henson und Octavia Spencer mit Kevin Costner


Am Freitag, den 16.03.2018, waren wir, die Klasse 9b und die Klasse 9d mit Frau Gurres und Herr Rieping in dem Kinofilm „Hidden Figures“.

Der Film handelt von den drei dunkelhäutigen Frauen Katherine Goble, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, die in den 60er-Jahren in Virginia, wo damals noch die Rassentrennung galt, bei der NASA arbeiten und dort mit Diskriminierung klar kommen müssen.
Am Anfang des Filmes wird gezeigt, dass die drei Frauen eine Autopanne mitten im Nirgendwo auf einer Landstraße, auf dem Weg zu ihrer Arbeit bekommen. Aus der Ferne nähert sich ein Polizeiauto, doch sie wirken nicht erleichtert sondern werden nervös. Die Polizei war damals bei Menschen ihrer Hautfarbe (sogar bei Motorpannen) nur selten Freund und Helfer. Als der Polizist erfährt, dass die Frauen bei der NASA arbeiten, fährt er schließlich sogar mit Blaulicht mit ihnen zu ihrer Arbeitsstelle.
Die drei afroamerikanischen Frauen sind sogenannte Rechenexperten, da sie aber schwarz sind und somit „Menschen zweiter Klasse“, werden sie in einem anderen Gebäude im Keller untergebracht. Doch Mary Jackson bekommt eine Beförderung und wird in eine Abteilung geschickt, welche Raumkapseln entwickelt. Katherine Goble schafft es sogar in das Team von Al Harrison in die Space Task Group, welche die Flugbahnen für den ersten Flug eines Menschen ins Weltall entwickelt. Dort wurde ein Mathematiker gesucht, der sich besonders mit Vektorgeometrie auskennt.
Die Frauen müssen mit unterschiedlichen Problemen kämpfen. Zum Beispiel muss Katherine Goble quer über den Campus rennen nur um auf die Toilette für Schwarze zu gehen und die „Coloured“- Kaffeekanne ist immer leer. Damit Mary Jackson Ingenieurin werden kann, muss sie auf einer Hochschule für Weiße Kurse besuchen. Damit ihr das erlaubt wird, muss sie erst vor Gericht klagen. Oder Dorothy Vaughan macht alles, was ein Supervisor macht, bekommt aber nicht das entsprechende Gehalt.
Man folgt dem Leben der drei Damen. In dem Film geht es aber nicht nur um deren Genialität und Arbeitswelt, man bekommt auch interessante Einblicke in das Privatleben.

Ich finde den Film sehr gut, weil der Film spannend ist, schön und einen zum Nachdenken bringt.

Anna-Lena Klingler, 9b