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USA Austausch 2019

Während unseren knapp 14 Tagen in Virginia Beach haben wir sehr viel erlebt. Die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit mit unseren Austauschpartnern war riesengroß, wir konnten es alle kaum mehr abwarten und dann war es endlich soweit: Der 29. März 2019. Endlich konnten wir unsere Austauschpartner wieder in die Arme schließen. Eines unserer vielen Highlights war auf jeden Fall Washington DC. Nach knapp 6 Stunden Busfahrt befanden wir uns in einem riesigen Meer aus Kirschblütenbäumen.

Zu der Zeit war nämlich das „Cherry blossom festival“ in Washington und es sah einfach traumhaft schön aus. Wir hatten die Chance eine kleine Tour durch das Kapitol zu machen und besuchten einige Denkmäler wie zum Beispiel das Denkmal von Martin Luther King Jr. Außerdem machten wir natürlich viele Bilder vor dem weißen Haus.

Ein weiteres Highlight war unsere eigene Beach Party am darauffolgenden Tag. Wir trafen uns alle am Strand und jeder brachte etwas zu Essen mit. Die meisten genossen die Zeit am Meer, während andere aßen und Spiele spielten. Unsere „Delegation“ hatte eine besondere Ehre: Wir durften als erste Austauschgruppe überhaupt eine Tour durch die Firma Stihl machen. Es war sehr interessant und jeder hat ein Headset bekommen, durch welches wir die jeweiligen Guides während der Tour gut hören konnten.

Ein weiteres sehr interessantes Erlebnis war natürlich die „Tallwood High School“ zu sehen! An vielen Tagen haben wir unsere Austauschpartner in ihrem Unterricht begleitet, was „shadowing“ hieß. Der Unterricht ist ganz anders als an deutschen Schulen. Ihr Schulalltag ist in 4 Blöcke geteilt, die jeweils 90 Minuten lang sind. Sie haben sogenannte „A Days“ und „B Days“ immer abwechselnd. Jeder Schultag geht mindestens bis 14 Uhr und danach haben die meisten Schüler noch „extracurricular activities“ wie zum Beispiel Volleyball, Cheerleading oder Football.

Das waren natürlich nur ein paar unserer Erlebnisse, die sicher niemand von uns jemals vergessen wird. Abschließend kann ich sagen, dass ich diese Erfahrung und die daraus hervorgehenden Erinnerungen für nichts in der Welt eintauschen würde. Es war einfach eine unvergessliche Zeit, die uns einander ein ganzes Stück näher gebracht hat. Wir sind uns alle von der ersten Sekunde an ans Herz gewachsen und eines ist klar: es war nicht das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben. Wenn ich eines durch diesen Austausch gelernt habe, dann, dass es nicht wichtig ist, was man macht, sondern mit wem man es macht. Ich bin unendlich dankbar, dass ich an diesem Austausch teilnehmen durfte.





(T & B: Laura Lenz, Kl. 10)